Grunddaten der beschleunigten Industrie- und Innovationsentwicklung Kasachstans
Grunddaten der beschleunigten Industrie- und Innovationsentwicklung Kasachstans
 
Ab 2010 beginnt in Kasachstan die Umsetzung des Fünfjahrplans des Programms der beschleunigten Industrie- und Innovationsentwicklung der heimischen Wirtschaft, das nur das Beste von je angenommen Programmen im Industriebreich beinhaltet. 

GESTERN

•    Erste Schritte in Richtung der Rohstoffanhängigkeit der Wirtschaft und zu ihrer Diversifizierung wurden noch vor einigen Jahren gemacht. 2003 begann die Regierung mit der Umsetzung der Strategie für die industriell-innovative Entwicklung des Landes bis 2015, die zwei Schlüsselziele verfolgt hatte: Industrialisierung der Wirtschaft und Schaffung der innovativen Voraussetzungen in der verarbeitenden Industrie durch Produktions- und Exportsteigerung.

•    Die Strategie wurde in 3 Etappen gegliedert:
1. Etappe (2003-2005)
2. Etappe (2006-2010)
3. Etappe (2011-2015)

•    Auf der 1. Etappe wurden Systemfragen zur technologischen Weiterentwicklung behandelt. Es ist gelungen, die gesetzgebende sowie rechtliche Grundlage vorzubereiten sowie wichtige Programme zur Entwicklung der Industriebranchen auszuarbeiten.

•    Auf der 2. Etappe wurde die Aufgabe zum Ziel gesetzt, die Industriemodernisierung und Wirtschaftsdiversifizierung in die Praxis umzusetzen. Das Umsetzungsverfahren fand in konkreten Projekten des Programms „30 korporative Branchenprimus Kasachstans“ seinen Niederschlag.

•    Das Hauptleitbild des Programms „30 korporative Branchenprimus Kasachstans“ war die beschleunigte Modernisierung der nationalen Wirtschaft und die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der kasachischen Hersteller mit dem Hauptziel, den Durchbruch in die 50 wettbewerbsfähigsten Länder der Welt zu gewährleisten. Im Auftrag des Staatspräsidenten wurde eine Liste von 45 wirtschaftlichen Durchbruchprojekten im Gesamtwert von 54 Mrd. USD zusammengestellt, von denen 3 Projekte von dem Industrieministerium bereits in Betrieb gesetzt wurden.

•    Gebiet Karaganda
1. «Organisation des Profilstahlwalzwerkes «ArcelorMittal Temirtau AG», Projektkosten - 153,9 Mio. USD, 560 neue Arbeitsplätze, in Betrieb genommen am 1. Juli 2008. Die Produktionsstätte ermöglicht nicht nur hohe Mehrwertproduktion, sondern auch den inländischen Bedarf an Metallprofile zu befriedigen.
2. «Herstellung von Erzsilizium aus der Gangquarz «Sillicium Kazakhstan GmbH», Projektkosten - 113 Mio. Euro, 300 neue Arbeitsplätze, in Betrieb genommen am 9. Dezember 2008. Die Projektumsetzung verschafft die Grundlage zu einer neuen industriellen Exportbranche des Landes, wobei die Produkte der Aluminium- und Chemieindustrie als Grundstoffe im Gerätebau eine breitt Verwendung findet.

•    Gebiet Aktübinsk
3. «Bergbaufabrik zur Aufbereitung von Chromerz «Woschod-Ariel GmbH», Projektkosten – 250 Mio. USD, 500 neue Arbeitsplätze, im Betrieb genommen am 22. September 2008. Die Projektumsetzung ermöglicht Erzvorkommnisse zur Entwicklung der Metallurgie und zur Erhöhung von Exportkapazitäten zu nutzen. 

•    Gebiet Dschambul
4. 2009 wurde die Arbeit an der Umsetzung des Projektes «Rekonstruktion des Metallurgiewerkes für Eisenlegierungen in Taraz» fortgesetzt. Projektkosten - 127,9 Mio. USD, 1170 neue Arbeitsplätze.

4.    Trotz ihrer keinesfalls Kennwerte können die bisherigen Programme nicht als „uneffektiv“ bezeichnet werden. In das Land wurden Investitionen herangezogen, es wurden mehrere Joint-Ventures gegründet, die bestehenden Werke wurden modernisiert und modifiziert, neue Produktionsstätten wurden in Betrieb gesetzt. Somit wurden nach Angaben der regionalen Wirtschaftförderungsinstitutionen im Rahmen der Strategie der industriell-innovativen Entwicklung etwa 154 Investitionsprojekte im Wert von 246 Mrd. Tenge mittels verschiedener Finanzierungsformen in Betrieb gesetzt. Davon wurden 103 Mrd. Tenge aus eigenen Mitteln der Unternehmen, 116 Mrd. durch Kredite, über 20 Mrd. aus Mitteln der Entwicklungsgesellschaften und 5 Mrd. Tenge aus regionalen Haushalten finanziert. Das bedeutet, dass die Projekte zu 47% durch Kredite, 42% aus eigenen Mitteln, 8,1% aus Mitteln der Entwicklungsgesellschaften und 2,2% aus regionalen Haushalten mitfinanziert wurden.
   
5.    Aus regionaler Sicht wurde der Großteil der in Betrieb genommen Produktionsstätten in folgenden gebieten Kasachstans vorgenommen: Aktöbe (40), Ost-Kasachstan (22), Kostanai (18), Karaganda (14), Nord-Kasachstan (9), Almaty (7).

6.    Aus Branchensicht sind Projekte für folgende Industriezweige vorgesehen: Herstellung von Baumaterialien (45), Nahrungsindustrie (43), Maschinenbau (12), Metallurgie (7), Chemie und Bergbau (jeweils 5).

7.    Neue Betriebe ermöglichten 2008 regional 11631 neue Arbeitsplätze zu schaffen, davon in Aktöbe - 3525, in Ost-Kasachstan - 1738, in Mangistau - 1675, in Karaganda – 1458 und in anderen.

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HEUTE

8.    2009 wurde zu einer neuen Etappe der industriellen Entwicklung des Landes. Es muss betont werden, dass die globale Finanz- und Wirtschaftskrise einige Probleme auch in der heimischen Wirtschaft verursacht hatte. Als Antwort zur Überwindung der bestehenden Probleme  beauftragte der Staatspräsident die Regierung im 12. Parteitag „Nur Otan“ mit der Erarbeitung der langfristigen Strategie bis 2020, die auf die Nachkrisenentwicklung gerichtet werden musste. Die Prioritäten werden in den entsprechenden Programmen mit konkreten Zielen und Aufgaben verankert.  

9.    Eines der Schlüsselprogramme ist das Staatsprogramm der beschleunigten Industrie-und Innovationsentwicklung Kasachstans für 2010-2014. Gleichzeitig werden einzelne industrielle Branchenprogramme und Master-Pläne vorbereitet. 

10.    Das Staatsprogramm sowie neue Branchenprogramme werden auf der Grundlage der früher angenommenen Strategie der industriell-innovativen Entwicklung, Cluster-Initiativen, des Programms „30 korporative Branchenprimus Kasachstans“, der Transportstrategie und anderer Programmdokumente im Industriebereich mit dem Ziel erarbeitet, Kontinuität und Übertragbarkeit zu erhalten. Gesamtanzahl der integrierten Dokumente ist 52, die in einem neuem Staatsprogramm verankert und zu den neuen Realien der Weltwirtschaft angepasst werden.

11.    Beschleunigte Industrie-Innovationsentwicklung Kasachstans (BIIEK) ist die Fortsetzung der staatlichen Wirtschaftspolitik, die seit einigen Jahren umgesetzt wird. Wie der Staatspräsident betont hat, es geht hier um innovative Industrialisierung und nicht um die Industrialisierung, die Anfang des vorigen Jahrhunderts in allen Ländern der Fall war. Neue Industrialisierung Kasachstans muss den gegenwärtigen Anforderungen der Weltwirtschaftsentwicklung entsprechen.

12.    Neue Industriepolitik Kasachstans stützt sich auf folgende Prioritäten:
-    Erstens. Die Entwicklung der Agrarindustrie und Erzeugung der Landwirtschaftsprodukte. Die Aufgabe ist, zum 2015 den Exportanteil der Landwirtschaftsproduktion auf 8% zu bringen. Der Brutto-Mehrwert der Agrarindustrie muss auf mindestens auf 16% erhöht und dadurch mehr als 10000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. 
-    Zweitens. Die Entwicklung der Bauindustrie und Herstellung von Baumaterialien. Die Aufgabe ist es, zum 2015 mehr als 80-prozentigen Bedarf des Marktes durch inländische Produktion zu decken. Der Brutto-Mehrwert der Bauindustrie muss mindestens um 76% steigen.
-    Drittens. Die Entwicklung der Erdöl- und Gasverarbeitung und Verbesserung der Infrastruktur der Erdöl- und Gasindustrie. Die Aufgabe ist, zum 2014 den inländischen Bedarf an hochwertigen Kraftstoffen (Benzin und Aviakerosin) durch heimische Raffinerien vollständig zu decken und den Brutto-Mehrwert des Energiesektors mindestens um 30% zu erhöhen. 
-    Viertens. Die Entwicklung der Metallurgie und Fertigproduktenherstellung aus Metall. Die Aufgabe ist, zum 2015 das Produktionsvolumen und den Export der Metallurgiebranche zu verdoppeln. Mit dem Produktionsausbau soll der Bruttomehrwert dieser Branche mindestens um 107% steigen.
-    Fünftes. Beschleunigte Entwicklung der chemischen, pharmazeutischen und Rüstungsindustrie. Die Aufgabe ist, zum 2014 mehr als 50% des Anteils von Medikamenten durch heimische Produktion zu decken. 
-    Sechstens. Die Entwicklung der Energetik. Die Aufgabe ist, den gegenwertigen und künftigen Bedarf des Landes an Energiestrom zu decken. Der Energieaufwand der Wirtschaft soll zum 2015 um 10% reduziert werden.
-    Siebtens. Die Entwicklung der Verkehrs- und Telekommunikationsinfrastruktur. Die Gesamtentwicklung der Infrastrukturbranchen soll das Wachstum des Bruttomehrwertes um 63% sicherstellen.

13.    Letztlich ermöglicht die ausgewogene Ressourcenaufnahme bei Prioritätsrichtungen der heimischen Wirtschaft jährlichen Leistungsgewinn zu erzielen, die 7 Billionen Tenge überscheiten wird.
14.    In den letzten Jahren unternimmt Kasachstan große Anstrengungen, um seine Volkswirtschaft zu diversifizieren, was, im Grunde genommen, eine der Aufgaben des Programms ist, und somit die „Erdölabhängigkeit“ erreicht werden soll. Dies ist durch die Verarbeitung, Fertigproduktenherstellung, Innovationen, Modernisierung der Ausrüstung und durch neue Technologien möglich.

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15.    In der Innovationsentwicklung wurden bereits erste Schritte gemacht. Es funktionieren Entwicklungsinstitute, Nationaler Innovationsfonds, Zentrum für Engineering und Technologietransfer, Fonds für Wissenschaft und Forschung, Technoparks.
16.    Es sind Freie Wirtschaftszonen (FWZ) gegründet:
- «Astana-neue Stadt»;
- «Seehafen Aktau»;
- «Parks für Informationstechnologien»;
- «Ontustik-Süd»;
- «Nationaler Industrie- und Petro-chemiepark»;
- «Burabai-Tourismus».

17.    Gemäss dem neuen Steuergesetzt wird die Tätigkeit, die der FWZ-Zielen entspricht, von Boden-, Einkommens- und Mehrwertsteuern bein Einführen und von Vermögenssteuern befreit.
18.    Gemäss dem Zollgesetzt werden die FWZ-Teilnehmer von Zollabgaben befreit. Den FWZ wird im Programm der beschleunigten Industrie- und Innovationsentwicklung große Bedeutung beigemessen.

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19.    Bei der innovativen, exportorientierten Produktion mit hohem Mehrwert genießen die Unternehmen in Kasachstan folgende günstige Bedingungen vonseiten des Staates:
-    Günstige Projektfinanzierung;
-    Gewährleistung der nötigen Infrastruktur;
-    Gewährleitungen der Steuerbegünstigungen:
- Investitions- und Steuerpräferenzen;
- Steuerliche Präferenzen in den Freien Wirtschaftszonen;
- Befreiung von Umsatz- und Mehrwertsteuer bei der Umsetzung der Infrastrukturprojekte im Rahmen der Konzessionsverträge. 
-    Begünstigungen bei der Verzollung der Waren;
-    Abschaffung der sektoralen Barriere:
- Mitfinanzierung seitens des Fonds für Wissenschaft und Forschung;
- Reduzierungsfaktor für Dienstleitungen;
- Subventionierung des Entgeltsatzes für Kredite, die von Finanzinstitutionen an Produktionsunternehmen in der Landwirtschaft und bei Leasing der Anlagen ausgegeben werden;
- Vergabe der Lizenzen für Nutzungsrechte der Bodenschätze bei den profilierten Rohrstoffvorkommen.
-    Das System der Genehmigungen:
- Reduzierung der Tätigkeitsarten, die der staatlichen Regulierung unterliegen. Abbau der Bürokratie;
 - Optimierung des Genehmigungsverfahrens.
?    Unterstützung durch Zuschüsse:
- Finanzmittel;
- Innovationszuschüsse für die Erarbeitung des Masterplans, für Lizenz- und Patenterwerbung.
?    Maßnahmen zur territorialen Unterstützung:
- Dislokation in den FWZ, Industrie- und Technoparks mit dem Ziel, Infrastrukturen auszubauen;
- Günstige Wirtschaftsklima für die Heranziehung der Investitionen und Innovationen in die Region;
- Wettbewerbsfähigkeit des regionalen Unternehmens.
?    Exportförderung:
- Versicherung für Exportgeschäfte;
- Exportkredite.
?    Sicherung der Märkte:
- Staatliche Aufkäufe (Aufträge des Staates);
- Gewährleistung zum Verbrauch bestimmter Konsum-, Waren- und Dienstleistungsvolumen, die von staatlichen Organisationen in Anspruch genommen werden;
- Besoldung (Finanzierung) seitens der Republik Kasachstan.

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20.    Zu den wichtigen Instrumenten des Programms werden die so genannten „Karte der Industrialisierung bis 2015“ sowie „Schema der rationalen Verteilung von Produktionskapazitäten bis 2020“ gezählt.

21.    „Karte der Industrialisierung“ wird 83 Investitionsprojekte der staatlichen Bedeutung im Gesamtwert von über 50 Mio. USD, sowie Projekte regionaler Bedeutung im Wert von ca. 50 Mio. USD beinhalten. Es werden dadurch etwa 4.000 neue Arbeitsplätze geschaffen.

22.    Alle Projekte werden bezüglich ihres Bereitschaftsgrades in 3 Kategorien geteilt – hoch, mittel und niedrig. Die Karte der Industrialisierung enthält nur die ersten 2 Kategorien (hoch und mittel). Die perspektivischen Projekte der 3. Gruppe werden als Reserven betrachtet und den Entwicklungsinstituten, Banken und Investoren für Mitfinanzierung empfohlen.  

23.    Schema der rationalen Verteilung von Produktionskapazitäten bis 2020 beinhaltet gesamte Informationen über Entwicklungen der Arbeitsressourcen sowie über Rohrstoffquellen und Rohrstoffvolumen (auch Angaben über bestehende Produktionsstätte). Es werden sowohl Brennstoff- und Energiebilanz (Gas, Strom, Tarife), als auch der Bedarf an Infrastrukturerneuerung (Straßenverkehr, Tarife) geprüft.

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24.    Eine von den wichtigen Aufgaben im Rahmen der neuen Industrialisierung ist die Heranziehung direkter Investitionen.

25.    In Kasachstan ist ein günstiges Investitionsklima vorhanden, das an 3 Faktoren ersichtlich ist:
?    Erstens, Kasachstan verfügt über große Bodenschätze und Mineralien (weltweit den 6. Platz). 
?    Zweitens, Kasachstan hat eine günstige geographische Lage durch Zugang zum Verbrauchermarkt mit fast eineinhalb Milliarden Menschen (Zentralasien, China, Russland). Hier müssen Vorteile der Zollunion mit Russland und Weißrussland erwähnt  werden, die administrative Barrieren beim Warenumlauf abschaffen wird.
?    Drittens, Kasachstan hat eine günstige Investitionsgesetzgebung, die durch konkrete Maßnahmen zur Investitionsförderung und wirtschaftliche und politische Stabilität umgesetzt wird. Vor sechs Jahren wurde das Gesetzt über Investitionen verabschiedet, das rechtliche und wirtschaftliche Grundlage zur Investitionsstimulierung in vollem Umfang festlegt. Es garantiert nämlich vollen Schutz der Rechte von Investoren und die Stabilität abgeschlossener Verträge sowie regelt die Arbeit der staatlichen Einrichtungen mit Investoren und räumt Investitionspräferenzen ein.
 
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26.    Nach der Analyse von drei strategischen Schlüsselzielen unterstreichen die Experten, dass sie das stabile und intensive Wirtschaftswachstum Kasachstans gewährleisten werden:

1. Modernisierung und Diversifizierung der bestehenden Wirtschaft.
-  Modernisierung von Basiszweigen zur Erhöhung des Mehrwertes, der Arbeitsleistung (Erdöl- und Gasförderung, Bergbau, Metallindustrie, Landwirtschaft, Wohnungsbau, Verkehr und Energetik).
-  Diversifizierung der Wirtschaft durch beschleunigte hochproduktive Arbeitsplätze in exportorientierten Sektoren (Maschinenbau, Gerätebau, Petrochemie, Pharmazeutik, Produktion von Brennstoffen für Atomkraftwerke, Nahrungsmittelindustrie, Herstellungn von Baumaterialien).

2. Schaffung einer Grundlage für die „Zukunftswirtschaft“
- Bedingungen für Wirtschaftszweige, die für die künftige globale Wirtschaft relevant sind (hochtechnologische Medizin, Bio- und Nano-Technologien, Software, Telekommunikation, Elektronik, alternative Energiequellen, Energieeffizienz, Öko-Technologien).
- Modernisierung des Bildungssystems und Weiterbildung für die Wirtschaft (Fachausbildung, Engineering, Consulting, Finanzwesen)

3. Entwicklung der lohnintensiven Industrie
- Entwicklung von Wirtschaftszweigen, die effektive Beschäftigung und KMU-Förderung gewährleisten (Tourismus, Leichtindustrie, Dienstleistungen, Handel).

27.    Durch die Umsetzung des Programms der beschleunigten Industrie-Innovationsentwicklung wird Kasachstan die Wettbewerbsfähigkeit seiner Wirtschaft erreichen und die Steigerung das BIP bis 2015 um 7 Billionen Tenge (entspricht etwa 50% vom BIP im Jahr 2008) gewährleistet werden können.